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Mitarbeiter

Mathias Andrae (Sozialpädagoge/Hausleitung)

Mein Name ist Mathias Andrae. Seit 2014 habe ich die Hausleitung des Fischkutters inne. Ich verwalte das Angebot „Warmes Mittagessen“ und bin verantwortlich für die offene Spielzeit am Nachmittag. Gemeinsam mit den FSJlern versuche ich, den Kindern, die zu uns kommen, eine unbeschwerte, schöne Zeit zu bereiten. Ich persönlich schraube und hämmere besonders gern mit den Kids in der Holzwerkstatt oder repariere gemeinsam Fahrräder. Dabei freue ich mich jederzeit über neue Helfer. Komm einfach vorbei und mach mit!

 

 

Birgit Eckhardt (Köchin)

Hallo, ich bin Birgit Eckhardt und arbeite seit 2008 als Köchin im Fischkutter. An Schultagen bereite ich für 40 Kids ein gesundes und abwechslungsreiches Mittagessen zu. Kleine Gesten wie "Daumen hoch" oder "Danke Birgit, tschau bis morgen" sind für mich Beweis genug, dass das Essen geschmeckt hat. 
Schaut doch mal vorbei und überzeugt Euch selbst davon!


 

 

Philipp Schnabel (Sozialdiakonischer Mitarbeiter)

Ich bin Philipp Schnabel und im Fischkutter für die Arbeit mit Jugendlichen (Freitagsjugend) verantwortlich. 


Janka Meyer (Bundesfreiwilligendienstlerin)

Hey ich bin Janka Meyer, bin 18 Jahre alt und komme aus einem sehr kleinen Ort in der Nähe von Bremerhaven. Ich habe dieses Jahr erfolgreich mein Abitur gemacht. Nach der Schule wollte ich gerne praktische Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern sammeln, da mir diese unglaublich viel Freude macht und ich denke, dass der Fischkutter ein sehr guter Ort dafür ist. In Bremerhaven gehe ich in die Baptistengemeinde und arbeite dort im Kindergottesdienst und in der Jungschar mit. Mit der Jungschar fahren wir öfter auf Zeltlager, wo ich als Mitarbeiter schon viele Erfahrungen sammeln konnte. Seit kurzem haben wir die Pfadfinderarbeit gestartet, in der ich auch mit dabei bin. Durch das Internet bin ich auf den Fischkutter aufmerksam geworden. Ich freue mich auf das Jahr im Fischkutter und erwarte, dass ich neue Erfahrungen sammeln werde, neu meine Grenzen entdecke, gute Gemeinschaft und viel Freude bei meiner Arbeit habe, sodass ich später noch viel davon erzählen kann.

Lena Jäschke (Freiwilligendienstlerin)

Gefühlt ist es erst einige Wochen her, dass September 2016 war und Dominic und Samuel zu euch kamen. Gerade hat man sie ins Herz geschlossen und nun müssen sie schon wieder gehen? Vielleicht fällt der Abschied mit dem Wissen, dass wieder zwei neue FSJler kommen werden, etwas leichter und dieses Jahr gehöre auch ich dazu. Ich freue mich schon sehr auf das kommende Jahr und bin gespannt was mich erwarten wird. Da einige von euch sicher diese Neugierde teilen und damit Ihr euch schon ein wenig auf mich einstellen könnt, wer einer der Neuen ist, stelle ich mich nun mal kurz vor. Auch wenn Namen kaum was über eine Person aussagen, ich heiße Lena Jäschke. Aufgewachsen bin ich auf dem Lande nordöstlich von unserer Hauptstadt Berlin in einer großen christlichen Familie. Vor knapp zwei Jahren hat es mich dann in das schöne Mecklenburg verschlagen. Letztendlich habe ich hier nun nach einer gesegneten Zeit mit anstrengenden und nervenaufreibenden Phasen, aber auch sehr viel Spaß und Freude mein Abitur im Alter von 19 Jahren erfolgreich bestanden. Da ich endlich mein Abi in der Tasche habe und mein Leben nicht mehr nur aus Lernen, Essen, Schlafen besteht, kann ich mich nun so ausführlich wie seit langem nicht mehr meinen Hobbys widmen. Daher beschäftige ich mich viel mit Literatur, musiziere, genieße oder jogge durch die Natur. Außerdem gehe ich regelmäßig in den Jugendkreis Güstrow. Unsere Jugendkreisleiterin Sarah Kerstan hat mir auch den „Fischkutter“ als FSJ-Stelle empfohlen. Da mein Interesse an dieser Stelle, nachdem ich die Jugend- und Begegnungsstätte sowie eure Gemeinde in Toitenwinkel kennenlernen durfte, nicht erlosch, sondern noch mehr aufflammte, erwarte ich nun voller Vorfreude den September, ab dem ich als FSJlerin zu euch kommen darf. Ich wünsche mir, dass ich in diesem einen Jahr an Erfahrungen bezüglich Kinder- und Jugendarbeit, sowie meinem eigenen Glauben wachsen kann. Auch wenn ich meist etwas ruhig erscheine, bin ich sehr offen und deshalb freue ich mich darauf neue Kontakte knüpfen zu können. Nun wisst Ihr ein wenig, wer am Sommerende zu euch kommen wird. In diesem Sinne wünsche ich euch bis dahin Gottes reichen Segen.